Ausblick und ein gelebtes Miteinander

Zahlreiche Gäste stiessen am Neujahrstag gemeinsam auf das neue Jahr an und genossen einen geselligen Apéro im Salzhaus.
Stadtpräsidentin Barbara Horlacher begrüsste gemeinsam mit Roger Brogli, Michel Indrizzi, Yvonne Buchwalder sowie Alexandra Dahinden die Brugger Bevölkerung. (Bild: isp)

Am ersten Tag des noch jungen Jahres lud die Stadt Brugg die Bevölkerung zum traditionellen Neujahrsapéro ein. Die Musikgesellschaft Villnachern unter der Leitung von Christoph Remensberger überraschte mit musikalischen Einlagen und verlieh dem rund zweistündigen Anlass den entsprechenden Rahmen.

Stadtpräsidentin Barbara Horlacher freute sich sehr, dass erstmals die Bevölkerung von Villnachern am Event teilnahm. Seit wenigen Stunden sei der Gemeindezusammenschluss definitiv und offiziell vollzogen. Später ging sie auf einige Themenschwerpunkte des vergangenen Jahres ein – wie das Alkoholkonsumverbot rund um den Bahnhof oder die Gebietsentwicklungen, die nun kräftig Fahrt aufnähmen und gut unterwegs seien.

Als Gast richtete Regierungsrat Dieter Egli ein Grusswort an die Brugger Bevölkerung. Auch er war der Überzeugung, dass Fusionen eine gute Sache seien, schliesslich bleibe so eine Gemeinde immer auch dynamisch. Zudem betonte er, dass solche Entscheide jeweils gemeinsam und demokratisch beschlossen würden und eine Identität garantiert nicht verloren gehe.

Gemeinsam wurde schliesslich das «Brugger Lied» angestimmt.

neujahrsapéro brugg – 5St

Bea Barada, Brugg: «Ich nehme jedes Jahr an diesem Anlass teil. In Brugg habe ich 15 Jahre lang gearbeitet und kenne daher sehr viele Leute. Man erfährt auch immer wieder Neues, kann sich aus­tauschen – ich geniesse diesen Event sehr.»

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