Weitere Themen an der Gemeindeversammlung

– Zwei der drei Abrechnungen, für die gesamthaft Kredite in Höhe von 2,216 Millionen Franken gesprochen worden waren, konnten deutlich günstiger abgeschlossen werden. Die Kreditunterschreitungen betragen 333 357 Franken. Die Netto­investitionen belaufen sich somit auf etwa 1,883 Millionen Franken.
– Erfreuliches konnte Martin Hofer zur Rechnung 2024 berichten. Mit einem Plus von 114 000 Franken lag der Steuerertrag der juristischen Personen deutlich über den Erwartungen. Durch die Vermietung des Untergeschosses des Mehrzweckgebäudes Oberhard als kantonale Asylunterkunft flossen rund 100 000 Franken in die Gemeindekasse. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 163 620 Franken. Stattdessen schliesst die Rechnung mit einem Ertragsüberschuss von 525 804 Franken und damit 680 000 Franken besser als budgetiert. Durch die Selbstfinanzierung von 1 151 329 Franken und die Nettoinvestitionen von 233 746 Franken resultiert in der Rechnung 2024 ein Finanzierungsüberschuss von 917 583 Franken. Die Nettoschuld pro Einwohnerin und Einwohner liegt neu bei knapp 580 Franken. Die Rechnung 2024 wurde einstimmig genehmigt.
– Weil mit der Oberstufe, dem Sozialwesen und der Feuerwehr bereits verschiedene Bereiche an die Stadt Baden ausgelagert wurden und mit der Auslagerung des Werkhofs ein weiterer Bereich der Stadt Baden übertragen werden könnte, stellte Peter Dauwalder seitens der FDP-Ortspartei den Antrag an den Gemeinderat, eine mögliche Fusion mit der Stadt Baden zu prüfen.