Der Zauber der Weihnacht auf dem Markt

Dank optimalen Wetterbedingungen lockte der zweitägige Weihnachtsmarkt am Wochenende viele Besuchende in die Innenstadt.
Klingende Weihnachtsstimmung. Der zweitägige Advents- und Weihnachtsmarkt in Brugg schmückte am vergangenen Wochenende die Innenstadt.

Auch in diesem Jahr organisierte der Gewerbeverein Brugg einen wunderbaren Weihnachtsmarkt. Die vielen weihnachtlich geschmückten Marktstände mit zahlreichen Angeboten und Leckereien lockten während des ganzen Wochenendes zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Der Markt erstreckte sich vom Eisiplatz bis zum Neumarktplatz. Der Weihnachtsmarkt fand am Wochenende statt, somit parallel zum weihnachtlichen Sonntagsverkauf der umliegenden Geschäfte. Um die Attraktivität des Weihnachtsmarkts beizubehalten, wurden wie in den letzten Jahren hübsche Holzhäuschen aufgestellt, was dem Markt ein besonders heimeliges Ambiente verlieh. Ausgiebig wurde die weihnachtliche Stimmung genossen, und gemütlich konnte durch das kleine Holzhäuschendorf geschlendert werden. Es duftete nach Glühwein oder Punsch, frischem Tannenholz, gebrannten Mandeln und Mandarinen. Der Forstbetrieb schmückte mit kleinen sowie grösseren Tannenbäumen Teile des Marktbereichs. Das engagierte Organisationskomitee war bestrebt, den Anlass mit einem attraktiven Mix aus Marktfahrern, einem bunten Rahmenprogramm für die jungen und die etwas älteren Besuchenden und einem weihnachtlichen Ambiente zum Erfolg zu führen. Und das ist ihnen in diesem Jahr wieder einmal bestens gelungen.

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Der Andrang beim Brugger Weihnachtsmarkt war gross. (Bilder: isp)

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Fini Hacksteiner, Windisch: «Heute bin ich mit meiner Kollegin vom Frauenturnverein unterwegs, und jetzt machen wir eine Pause und geniessen ein Gläschen Glühwein. Später besuchen wir den Stand des Turnvereins. Wir habens glatt hier, und gut, dass es nicht so kalt ist.»

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Andrea Müller, Windisch: «Ich wollte mir nach den nebelverhangenen Tagen etwas Sinnliches und Gutes tun, etwas für das Gemüt und die Seele. Und mit etwas Feinem mir mein Herz erwärmen. Gern schaue ich dem bunten Treiben zu und kann etwas sinnieren und es geniessen.»

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Jampa Thayey Lobsang Tsering, Brugg: «Wir betreuen den Stand mit tibetischen Momos. Eine Spezialität aus Fleisch oder Gemüse, die an Festen gegessen wird. Die Geschäfte laufen gut. Ich bin das erste Mal am Weihnachtsmarkt. Wir leben den Buddhismus und kennen Weihnachten nicht.»

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Malik, 4: «Ich gehe in den Chindsgi, und jetzt habe ich eine Nutella-Crêpe gegessen. Mhmm, war die fein! Mami hat mir ein Poppet-Spielzeug gekauft, und vorhin war ich auf dem Karussell. Mir gefällts hier. Willst du von meiner Zuckerwatte etwas probieren?»

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Heinz Wyttenbach, Brugg: «Als glücklicher Rentner geniesse ich diesen Anlass. Wir besuchen ‹unseren‹› Stand, den wir eine gefühlte Ewigkeit selbst betreut haben. Unsere Käseschnitten waren legendär. Jetzt machen das unsere Nachfolger. Aber sie machens auch gut – anders halt.»

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